Checkboxen jetzt auch in List & Label Cross Platform

List & Label Cross Platform 31 can now render checkbox objects both as standalone report elements and inside tables. This provides a clearer way to display boolean values and reduces the need for workarounds when migrating existing List & Label reports.

Mit List & Label Cross Platform 31 können Checkbox-Objekte jetzt sowohl frei im Bericht als auch innerhalb von Tabellen gerendert werden. Boolesche Werte lassen sich damit übersichtlich visualisieren, während bei der Migration bestehender List-&-Label-Projekte weniger Workarounds erforderlich sind.

Neues Servicepack 31.003 für List & Label und den Report Server

list & label service pack 31.003

Servicepack 31.003 führt die Unterstützung für die ersten Diagrammtypen in List & Label Cross Platform mit ersten 2D-Kreis- und Donutdiagrammen ein, ergänzt die offizielle Unterstützung für ZUGFeRD 2.5, erweitert die Barcode- und DataGraphic-Unterstützung und bringt weitere Verbesserungen für die PDF-Verarbeitung, den Web Report Designer und den Report Server.

Pivot- und Kreuztabellen jetzt auch im Web Report Designer

kreztabellen erstellen im List & Label Web Report Designer

Kreuztabellen gehören seit vielen Jahren zu den leistungsfähigsten Analyseobjekten in List & Label. Sie ermöglichen mehrdimensionale Auswertungen, indem Daten nach Zeilen- und Spaltengruppen aggregiert und übersichtlich dargestellt werden. Ob Umsätze nach Quartal und Region, Bestellungen nach Produktgruppen oder Auswertungen über mehrere Kennzahlen – Kreuztabellen sind ein bewährtes Werkzeug, um Zusammenhänge in Daten schnell sichtbar zu machen.

List & Label-Dokumentation im KI-Agenten nutzen – mit Context7 und MCP

KI-Assistenten sind hilfreich, bis sie bei APIs raten müssen. Du fragst nach einem PDF-Export, einer Designer-Integration oder dem passenden DataProvider. Die Antwort sieht zwar plausibel aus, enthält aber veraltete Parameter, falsche Klassen oder eine API, die es so gar nicht gibt. Das ist ein klassischer Kontextfehler: Der Agent arbeitet mit allgemeinem Modellwissen, aber nicht mit der aktuellen Produktdokumentation.

Neues Servicepack 31.002 für List & Label und den Report Server

service pack 31.002 list & label

Das Servicepack 31.002 bringt neue Funktionen und Verbesserungen für zentrale List & Label-Bereiche – darunter .NET, Web-Komponenten, Cross Platform, Designer, Export, Druck, Mail und Report Server. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören u. a. Excel-Export und physisches Drucken für Cross Platform-Projekte sowie Kreuztabellen-Support im Web Report Designer. Außerdem wurden Formelunterstützung, Speicherverhalten bei der Projektkonvertierung und Sicherheitsabhängigkeiten optimiert.

Reporting für WinForms & WPF: So erstellst du ein vollständiges System mit List & Label

reporting system for wpf

Früher oder später benötigen Desktop-Business-Anwendungen flexibles Reporting: neue Berichte, PDF- und Excel-Exporte, Druckvorschauen oder Layoutänderungen – am besten sofort und ohne neues Release. Für Entwicklungsteams entsteht daraus jedoch schnell ein Wartungsproblem durch individuellen Exportcode und Sonderfälle. List & Label bietet einen pragmatischeren Ansatz: Du integrierst Reporting direkt in deine WinForms- oder WPF-Anwendung und behältst die Kontrolle über Daten, Berechtigungen, Layouts und die User Experience. Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du List & Label in reale Geschäftsanwendungen einbindest.

Neu in List & Label 31: Berichte direkt nach S3, SharePoint und OneDrive exportieren

cloudstorage provider s3 ms graph

Mit List & Label 31 wird der Export von Berichten in Cloud-Speicher deutlich flexibler. Statt Reports erst lokal zwischenzuspeichern und anschließend per eigenem Upload-Prozess weiterzuverarbeiten, ist der Export jetzt direkt an moderne Cloud-Storage-Ziele möglich.
Sobald Anwendungen in Containern, auf Servern oder allgemein in stärker verteilten Umgebungen laufen, werden lokale Dateipfade schnell unpraktisch.

So baust du ein skalierbares Reporting-Backend mit List & Label Cross Platform

Reporting wirkt erst einmal wie ein Nebenfeature. Das ändert sich schnell, sobald Rechnungen, Auszüge, Kunden-PDFs und geplante Exporte zuverlässig über Container, Mandanten und Lastspitzen hinweg erzeugt werden müssen. Spätestens dann wird aus Reporting Backend-Infrastruktur. Die eigentliche Frage lautet also nicht mehr, wie man ein PDF erzeugt, sondern wie sich ein zustandsloser, skalierbarer Reporting-Service bauen lässt, der in modernen Umgebungen sauber läuft.

Zu klein gedacht: Warum .NET-Reporting oft neu geschrieben werden muss

chat warum code neu geschrieben werden muss

Viele .NET-Teams merken zu spät, dass „ein bisschen PDF und Excel“ der Anfang einer kostspieligen Reporting-Baustelle ist. Wenn Anforderungen wachsen, reichen einfache Tools oft nicht mehr aus — und das Team zahlt mit Workarounds, Verzögerungen und technischer Schuld. Dieser Beitrag zeigt, warum sich eine skalierbare Reporting-Basis von Anfang an auszahlt.