PDF-Export in List & Label erheblich verbessert

PDF ist das mit Abstand wichtigste Exportformat, mit dem praktisch jede/r Anwender:in arbeitet. Im Laufe der Jahre haben wir eine Reihe von verschiedenen SDKs und Versionen dieser SDKs eingesetzt, um qualitativ gute PDF-Dateien erzeugen zu können. Während die Ergebnisse für den “Normalfall" bereits hervorragend waren, gab es in erweiterten Anwendungszenarien einige Einschränkungen. Dies hat sich in Version 26 verbessert.

Unterstützung für JSON als neues Exportformat

List & Label unterstützt schon lange eine Reihe von textbasierten Exportformaten. Sie können XML, CSV und Layout TXT-Export in verschiedenen Varianten durchführen. Auf diese Weise können Sie List & Label als bequeme Möglichkeit nutzen, Ihre Daten von einer der unterstützten Datenquellen in etwas zu konvertieren, das Sie wieder in anderen Anwendungen verwenden können. Ein sehr beliebtes Format fehlte bisher aber, das es schon seit geraumer Zeit gibt: Java Script Object Notation, bekannter unter dem Namen JSON.

Endlosseiten für HTML und XLS-Export

Das ist eine weitere dieser "wie, das gab es vorher nicht?" Funktionen. Als WYSIWYG layoutorientiertes Reporting-Tool war die gedruckte Seite schon immer das Entscheidende für List & Label. Dies ist zwar meistens toll, aber wenn es um Berichte für das Web oder XLS geht und der Druck überhaupt nicht geplant ist, kann das Ergebnis unerwünscht sein, obwohl es schön aussieht.

So geht’s: Berichte automatisch in Cloud-Speicherdienste exportieren

Mit List & Label lassen sich Berichte in unterschiedlichste Formate exportieren wie bspw. PDF, Word, Excel und viele mehr. Die entstandenen Berichte können so entweder direkt im Dateisystem gespeichert werden oder – in .NET – in einen Stream, um sie im Anschluss manuell selbst in eine Datenbank, in ein Dokumenten Management System oder ähnliches zu transferieren. Nun können Berichte aber auch direkt automatisiert in sogenannte Cloud-Speicherdienste gespeichert werden. Hierfür stehen in List & Label für .NET die Cloud Storage Provider für GoogleDrive, Microsoft OneDrive oder Dropbox zur Verfügung.

Export direkt aus der Vorschau

Bisher war es nicht möglich, aus dem Vorschaufenster in alle unsere Exportformate zu exportieren. Der einfache Grund ist, dass wir intern das EMF-Dateiformat verwenden, während die Exporter völlig andere Informationen benötigen, die nicht aus dem EMF extrahiert werden können. So konnten wir nur Bilddateiformate und – natürlich – PDF, das aus EMF-Vektorinformationen erzeugt wird, unterstützen.

Unterstützung von SVG als Bildformat

Das Format Scalable Vector Graphics gibt es schon eine ganze Weile. Die erste Spezifikation wurde 2001 veröffentlicht und mittlerweile bieten alle Browser eine solide Unterstützung für SVG an. Im Laufe der Jahre haben wir eine Reihe von Anfragen erhalten, SVG in List & Label zu unterstützen. Ursprünglich hatte ich gehofft, dass Microsoft die Unterstützung für SVG-Rendering zu einer Windows-Funktion machen würde, die wir einfach verwenden könnten. Das ist aber bisher nicht geschehen. Und so mussten wir eine andere Lösung finden.